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Campingurlaub mit Kindern: Nützliche Tipps für eine stressfreie Reise

Wer mit Kind und Kegel auf Reisen geht, sollte insbesondere beim Urlaub mit dem Wohnmobil oder Camper gut vorausplanen. Denn nur wer an alles denkt und flexibel plant, ist auf der sicheren Seite einen stressfreien Urlaub im Camper zu erleben. Meinen eigenen Ausbau habe ich bald soweit das es auf Tour gehen kann. Ob es auch für dich das richtige ist, solltest du ausprobieren. Die Investition in einen Umfangreichen Selbstausbau kann man sich zum Start am besten sparen. Lieber einfach mal für eine Test-Tour ein Wohnmobil leihen. Anschließend kann man einfach besser abschätzen ob man – und genauer die ganze Familie – Lust auf diese Art des Urlaubs hat.

Die Basis: Eine vorausschauende Urlaubsplanung

Je nach Altersbereich sollten Kinder möglichst in die Planung des Urlaubs mit eingebunden werden. Zwar entscheiden am Ende natürlich die Eltern, wohin die Reise geht, aber es lohnt sich, die Wünsche der Kinder mit einfließen zu lassen uns zu berücksichtigen. Kann das Kind schon Fahrrad fahren und hat Spaß daran? Oder schwimmen? Alles Faktoren, die bei der Planung durchaus eine Rolle spielen sollten.
Die angestrebte Route und das Reiseziel sollten auch klimatisch und von den Entdeckungsmöglichkeiten her kindgerecht sein. Es muss Abwechslung geboten werden und natürlich sollten Ausweichoptionen vorhanden sein. Sollte etwa erwartetes Badewetter ausbleiben, ist es gut, wenn kleine Städte mit Spielplätzen, Hallenbad, Freizeitpark o.ä. in der Nähe sind.
Familienfreundliche Campingplätze bieten viel Service, gleichgesinnte Erwachsene und Spielkameraden für die eigenen Kinder. Wer dies bei der Stellplatzsuche berücksichtigt, schafft gute Voraussetzungen, dass Kinder sich wohl fühlen und vielleicht sogar Freundschaften knüpfen.

Richtig packen: Das sollte beim Campingurlaub nicht fehlen

Im Gegensatz zur Pauschalreise und ohne Beschränkung auf einen Koffer bietet ein Urlaub im Camper oder Wohnmobil viel mehr Möglichkeiten hinsichtlich Gepäckmitnahme. Doch natürlich braucht man gerade als Selbstversorger auch einiges mehr, als auf einer Hotelreise. Daher ist eine Checkliste für den Campingurlaub wichtig. Hier einige Dinge an die beim Campingurlaub mit Kindern gedacht werden sollte:
Spielzeug: Je nach Alter sind das Kuscheltiere, Bücher, Hörbücher, Kartenspiele oder das heute fast allgegenwärtige Handy/Tablet. Bei letzterem dürfen Ladegerät und Powerbank nicht vergessen werden. Natürlich sollte die Nutzung von Elektronikspielzeug klaren Regeln unterworfen sein, doch gerade auf längeren Etappen kann ein Kinderfilm oder ein Gedächtnisspiel für eine angenehme Ruhe sorgen.
Für draußen: Ballspiele, Strandspielzeug und Utensilien für improvisierte Aktionen wie Schnitzeljagd (Kreide), Nachtwanderung (Taschenlampen) usw.
Für Kleinkinder und Babys: Gute Kindersitze / Babyschale mitnehmen, Kinderkarre oder Buggy, Pflegartikel, Pampers.
Kleidung: Je nach Reiseziel, lieber mehr, wenn man unterwegs nicht so oft waschen kann, auch an Kälte und Regen denken.
Accessoires: Zusätzliche Kühltasche, Taschen, Rucksäcke für kleine Ausflüge, Strandtage und Picknicks.
Fahrräder: Fast auf allen Reisen ein Muss für Kinder und eine tolle Möglichkeit die Gegend zu erkunden und den Urlaub mit Tagestouren abwechslungsreich zu gestalten.
Weitere Punkte, die auf einer Packliste nicht fehlen dürfen, sind auch hier nachzulesen.

Tipps für die Fahrt und das Familienklima

Das Reiseziel steht fest, das Fahrzeug ist gepackt und alle sind angeschnallt. Jetzt könnte es eigentlich losgehen. Hier ein paar Tipps, wie die Fahrt auch den Kids auf der Rückbank nicht zu langweilig wird.
Je nach Reiseziel und Alter der Kinder sollte man angepasste Tagesetappen fahren und viele Pausen machen. Möglichst im Grünen, wo auch mal die Frisbee oder der Fußball ausgepackt werden kann. Pausen sorgen für Spaß, Erholung und Bewegung.
Idealerweise wechseln sich Erwachsene mit dem Fahren ab. Sollte nur eine Person fahren können und diese Person mal unpässlich ist, wäre die Weiterfahrt gefährdet.
Wenn die Destination weiter entfernt im Ausland liegt, z.B. in Südfrankreich oder Kroatien, sollten Zwischenübernachtungen an schönen, familienfreundlichen Campingplätzen eingeplant werden. Erwachsene mögen die Anreise in einem Zug bewältigen können, aber für die Kleinen ist das eher eine Tortur.
Für die Beziehung zwischen den Eltern sind verlässliche Absprachen wichtig und entlastend. Das vermeidet Streit, aber auch Frust wegen falschen Erwartungen. Wenn möglich ist es gut, wenn jedes Elternteil auch mal für Stunden etwas alleine unternehmen kann oder sich eine größere Familie in zwei Teams splittet. Die Wiedersehensfreude ist dann groß und man hat sich Neues zu berichten.

Warum Campingurlaub für Kinder und Eltern richtig cool ist

Campingurlaub bedeutet meist, sehr viel in der Natur und an der frischen Luft zu sein. Das tut gut, erholt und macht zufrieden. Insbesondere Kindern gefällt das sehr. Auch ist es eher wie zu Hause und definitiv familiärer als ein Hotelurlaub. Bei keiner anderen Urlaubsform kann zudem so individuell geplant, geändert, improvisiert und reagiert werden. Und nirgends finden Kinder so leicht Kontakt zu anderen Kindern wie auf einem Campingplatz. Nicht umsonst ist diese Form des Reisens bei Eltern mit Kindern so beliebt.

Tipp: Alles was du für den Ausbau sowie die Ausstattung deines Campervans benötigst, findest du übrigens im CamperClan Shop.

Kochen im Wohnmobil: Willkommen in der Campingküche

Eines der wichtigsten Fragen in Sachen Camping ist, wie man leckere Malzeiten möglichst praktisch zubereitet und lagern kann. Dieser Blogbeitrag gibt dir nützliche Tipps und Tricks worauf du beim kulinarischen Genuss im Camper Van achten solltest.

Nur zwei Herdplatten im Wohnmobil

Zu allererst muss bedacht werden, dass meist nur zwei – manchmal auch nur eine – Herdplatten zur Verfügung stehen. Das heißt kein Ofen, kein Wasserkocher, kein Mixer oder Mikrowelle.  Beim kochen der Camping Rezepte gilt es also auf die Anzahl der unterschiedlichen Bestandteile des Menüs zu achten. Ggf. müssen Arbeitsschritte nacheinander ausgeführt werden, damit man mit den begrenzten Kochflächen zurecht kommt. Auch der Stauraum in einem Wohnmobil ist begrenzt vorhanden und es sollte schlau eingekauft und gelagert werden.

Ausstattung der Wohnmobil Küche

Die Utensilien sind natürlich das A&O für die Campingküche, fangen wir also mit ihnen an. Mein absoluter Tipp ist, sich einen Wok zuzulegen. Denn dieser kann als Topf und als Pfanne benutzt werden. Somit spart man Platz und ebenfalls passt in den Wok vieles hinein, so dass man ggf. auch Mahlzeiten für den Abend oder den nächsten Tag vorbereiten kann. Plant man lange Wandertage so ist das Vorkochen einiger Mahlzeiten sehr praktisch. Ansonsten sollte man einen Topf und eine Pfanne dabeihaben. Diese gibt es in Campingläden bereits mit klappbaren Stiel, welche dadurch sehr platzsparend sind. Achtet darauf, dass die Pfanne oder auch der Wok möglichst Teflon beschichtet ist, um nerviges anbrennen zu vermeiden, da meistens kein fließend heißes Wasser zur Verfügung steht und es somit das Abwaschen erschwert.
Teller, Schüsseln, Gläser und Tassen dürfen natürlich auch nicht fehlen und sollten möglichst aus Metall bestehen, da dieses Material leicht ist und nicht kaputtgehen kann. Am besten habt ihr das Geschirr passend nach der Anzahl der Menschen, welche reisen dabei, nicht mehr da es unnötiger Platzverbrauch ist.
Ganz wichtig ist ein kleines und ein großes scharfes Schneidemesser plus ein Schneidebrett. Wer denkt das Brett nimmt zu viel Platz weg und schneiden kann man auch auf Tellern- macht es lieber nicht, es verursacht eine Sauerei und ist eine nervige Angelegenheit. Das Schneidebrett hat seinen Platz im Van verdient. Und wie sollte man essen ohne Messer, Gabel und Löffel. Um Platz zu sparen gibt es in bestimmten Campingläden Besteck, welches alles drei in einem hat. So hat man praktisch Messer, Gabel und Löffel an einem Strang. Dieses Besteck eignet sich sehr gut für lange Wanderungen oder Tagestrips ohne das Auto, da es leicht im Rucksack zu verstauen ist. Ansonsten sollte man auch beim Besteck darauf achten, dass es ein leichtes Metall und kein schweres ist. Um Platz zu sparen, kann das Besteck mit einem Gummiband zusammengebunden werden und in Boxen oder Schubladen (je nachdem wie der Van ausgestattet ist) aufbewahrt werden. Dann sollte man einen Pfannenwender und ggf. einen Rührlöffel dabeihaben. Dazu eignen sich Utensilien aus Holz sehr gut, da sie leicht sind und schwer kaputtgehen können.

Nützliche Helfer in der Wohnmobil Küche

Drei weitere wichtige Materialien sind der Dosenöffner, der Flaschenöffner und die Schere. All das gibt es schon in sehr kleinen und praktischen Ausgaben zu kaufen. Und bitte nicht vergessen: Das Feuerzeug! Ist dieses nicht am Start kann das Kochen manchmal schwierig werden, da ein Gasherd meist einen kleinen Anzünder braucht.

Der Abwasch in der Wohnmobil Küche

Nach dem Kochen sollte das dreckige Geschirr natürlich abgewaschen werden. Um möglichst wenig kostbares Wasser zu benutzen kann man ganz einfach seinen Kochtopf nehmen, etwas Wasser mit Spülmittel darin aufheizen und diesen so gesehen als Waschbecken benutzen. Am besten besorgt man sich Schwämme zum abwaschen, da diese leichter zu verstauen und zu säubern sind als Bürsten. Zwei bis drei Geschirrhandtücher dürfen im Bestand auch nicht fehlen. Und sollte es bereits spät am Abend sein und es ist zu dunkel um sich noch um den Abwasch zu kümmern, so kann man das dreckige Geschirr einfach in eine Plastiktüte rollen, einen Knoten hineinmachen (der Tiere Willen) und unter das Auto legen. Natürlich sollte dies dann am nächsten Tag nicht vergessen werden 😉
Übernachtet man allerdings auf einem Campingplatz, so gibt es dort meist eine Küche, welche man zum Kochen und Abwaschen nutzen kann.

Eine riesengroße Hilfe um Essen zu lagern sind Zipper Tüten. Hier kann man Pasta, Reis, Gewürze, Gemüsereste und vieles mehr drin aufbewahren, ohne das Geruch hinauskommt. Diese nehmen wesentlich weniger Platz weg als Tupperdosen und man spart sich das ständige abwaschen. Auch Gerichte müssen nicht zwangsläufig in Dosen aufbewahrt werden. Besorgt man sich Zipper Beutel in guter Qualität so kann man sogar fertiges Essen und Suppen in diesen Beuteln aufbewahren und spart sich jede Menge Platz.
Ebenfalls sollte nie vergessen werden, eine Rolle Mülltüten dabei zu haben. Denn es sind nicht überall Mülltonnen vorhanden.
Auch Aluminiumfolie sollte im Van parat liegen. Diese kann sehr nützlich werden um z.B. Gemüsereste oder Sandwiches einzuwickeln. Ist man auf langer Wanderung und hat sein Besteck bzw. Geschirr dabei, sollte auch da Aluminiumfolie mitgenommen werden um das gebrauchte
Geschirr darin einzuwickeln damit der Rucksack nicht dreckig wird.

Da man sich nach dem Essen auch gerne die Hände wäscht, Wasser jedoch gespart werden sollte, eignen sich perfekt feuchte Tücher. Diese sind einfach zu verstauen, leicht und halten eine gefühlte Ewigkeit. Diese kann man in jedem Supermarkt kaufen und als perfekter Stauraum eignet sich das Handschuhfach.

Wer sein Essen gerne genießt und gemütliche Abende verbringen möchte, der sollte auf einen klappbaren Campingtisch und Faltstühle nicht verzichten. Diese sind heutzutage schon so konzipiert, dass sie kaum Platz wegnehmen und gut zu verstauen sind. Denn sollte man an Orte gelangen an denen es keine öffentlichen Sitzgelegenheiten gibt oder man einfach seine Ruhe vor vielen Menschen haben möchte, so kann man einfach sein eigenes kleines „Tischlein deck dich“ aufbauen, wo immer man gerade möchte.

All diese Materialien bekommt man in speziellen Campingläden, oder man kauft es sich einfach gebraucht.

Und ein kleiner Tipp zwischendrin: Nicht vergessen regelmäßig den Füllstand von Gas und Wasser zu kontrollieren. Denn ist man in der Wildnis ohne fließend Wasser oder Gas, könnte es mit dem Kochen ziemlich schwierig werden.

Bevor wir zu den Tipps für Lebensmittel kommen, hier noch eine Alternative zum Gaskocher: Das Lagerfeuer. Bevor man ein Lagerfeuer macht, sollte man natürlich zu 100% sichergehen, dass es in der entsprechenden Gegend auch erlaubt ist. Dazu immer auf die Schilder achten denn ansonsten kann es nicht nur hohe Strafen geben, man kann tatsächlich auch Brände verursachen.

Ist es allerdings erlaubt, so bietet ein Feuer eine wunderbare Alternative zum Kochen. Das wichtigste Utensil ist ganz klar das Feuerholz. Dieses kann man sammeln oder einfach fertig kaufen. Meistens liegt aber auch schon Holz auf vorgefertigten Feuerplätzen. Um das Feuer zu starten, eignen sich super Korken, Eierverpackungen und alte Zeitung. Grillauflagen gibt es in Baumärkten zu kaufen. Diesen kann man einfach auf Steine oder auch direkt in das Holz im Feuer legen und sein Fleisch darauf brutzeln. Auch in Aluminiumfolie eingewickelte Kartoffeln schmecken sehr gut vom Grill. Als kleiner Pizza Ersatz beim Campen eignet sich Stockbrot. Dies ist sehr einfach herzustellen und ist schnell „gebacken“. Einfach den Teig auf das Ende eines Astes rollen und ca. 10 Minuten über das Feuer halten fertig 😊

Und nun etwas mehr über die Lebensmittel an sich.

Es sollte darauf geachtet werden, Lebensmittel zu kaufen welche schnell zubereitet werden können und nicht viel Platz wegnehmen, wie z.B. Pasta oder Reis. Diese können ganz einfach in Zipper Beuteln aufbewahrt werden, lassen sich schnell kochen und werden nicht schlecht. Kartoffeln nehmen da mehr Platz weg, brauchen länger zum Kochen und werden schneller schlecht. Doch falls auf Kartoffeln nicht verzichtet werden möchte, sollten diese vor dem Kochen in kleine Stücke geschnitten werden, damit es schneller geht, um Gas zu sparen.
Als platzsparende Saucen eignen sich perfekt Tüten, welche nur in Wasser aufgelöst werden müssen und einfach unter den Reis oder Nudeln gemengt werden. Doch wer eine etwas gesündere Alternative mag, der kann ganz einfach das Getreide mit Olivenöl oder Essig mixen. Olivenöl gibt es bereits in schmalen Plastikflaschen, diese sind leicht und nehmen wenig Platz weg. Hat man allerdings die richtigen Gewürze (welche man übrigens auch super in Tütchen anstatt in den entsprechenden Gläschen aufbewahren kann) so ist es ganz einfach, leckere Saucen nur mit Wasser herzustellen. Dazu die gekochten Nudeln, Reis oder Kartoffeln einfach in eine Pfanne (Wok) werfen, etwas Wasser hinein und kräftig, bunt durchwürzen.
Ebenfalls ist Pesto ein kleines Campingwunder im Glas. Denn es hält nicht nur lange, auch wenn kein Kühlschrank vorhanden ist, es kann auch vielfältig eingesetzt werden. So schmeckt es super als Sauce, als Brotaufstrich oder auch als Salatdressing.

Das meiste Gemüse und auch Fleisch sollte bestenfalls täglich frisch gekauft werden, vor allen, wenn kein Kühlschrank im Van vorhanden ist. Gemüse welches auch ungekühlt etwas länger hält sind Zwiebeln, Ingwer, Knoblauch oder Karotten. Zwiebeln sind zwar nicht sehr Platzsparend, doch füllen sie jedes Essen auf und lassen sich sehr leicht zubereiten. Karotten und Obst wie Äpfel, Bananen, Birnen oder Orangen eignen sich super als Snacks für zwischendurch und man kann sie an Beutel oder Netzen an den hinteren Fenstern im Auto befestigen, um Platz zu sparen. Auch sehr gut als platzsparender Snack eignen sich Müsliriegel oder Reiswaffeln, welche ebenfalls nicht schnell schlecht werden.

Wer zum Frühstück gerne Müsli isst, jedoch keinen Kühlschrank für die Milch zur Verfügung hat, so bieten einige Supermärkte auflösbares Milchpulver an. Oder man macht sich einfach Haferbrei im Topf ganz simpel mit Haferflocken, kochendem Wasser und Zimt.

Mit diesen Tipps und Tricks sollte dem kulinarischen Camping Genuss nichts mehr im Wege stehen.

Tipp: Alles was du für den Ausbau sowie die Ausstattung deines Campervans benötigst, findest du übrigens im CamperClan Shop.

Internet im Wohnmobil: Die Basis für mobiles Arbeiten

Das gute alte Internet, wer braucht es nicht. Beim Campen kann es allerdings manchmal sehr schwierig werden, eine gute Verbindung zu empfangen. Doch mit diesen hilfreichen Tipps sollte die Suche erleichtert werden. Wer bereits Kunde eines bestimmten Anbieters wie der Telekom oder Vodafone ist, der kann ganz einfach öffentliche Hot Spots der Unternehmen nutzen. Mit einer entsprechenden App und GPS kann man auf der Karte sehen, wo sich die Hot Spots befinden. Auch die Läden direkt bieten kostenloses Internet für ihre Kunden an.

WLAN gegen Bestellung

Natürlich bieten viele Cafés, Restaurants und Bistros auch kostenfreies Internet an. Dieses ist jedoch in den meisten Fällen mit einem Passwort geschützt, welches man ausgehändigt bekommt, wenn man etwas bestellt, auch wenn es nur ein Kaffee ist. Einige Cafés oder Restaurants sehen es nicht gerne, wenn man zu lange am Laptop herumsitzt. Eine Grenze von einer bis maximal zwei Stunden sollte daher nicht überschritten werden.

Wer allerdings plant etwas länger das Internet zu nutzen, für den eignen sich Bibliotheken sehr gut. Öffentliche Bibliotheken gibt es so gut wie in jeder Stadt und in jedem Dorf sowie in fast jedem Land. Auch Steckdosen sind hier vorhanden. Einziger Nachteil ist, dass man manchmal Mitglied sein muss, um das Internet für längere Zeit zu nutzen. Aber eine Karte kann man sich üblicherweise kostenfrei direkt vor Ort ausstellen lassen. Ein weiterer Nachteil könnte sein, dass viele Menschen zur selben Zeit das Internet nutzen und die Verbindung somit sehr langsam werden kann. Ein Besuch eignet sich somit am besten früh morgens oder zur Mittagszeit. Doch auch Fastfood-Restaurants wie Mac Donalds, KFC oder Burger King bieten kostenfreies W-Lan an, wenn man etwas kauft.

Ein kleiner Tipp sind z.B. auch öffentliche Plätze. Viele Städte bieten bereits öffentliches W-Lan direkt in den Straßen an. Auch in größere Bahnstationen, Busbahnhöfen, Flughäfen oder Markthallen findet man häufig kostenfreies W-Lan. Wer nur wenig Internet braucht und es auch nur auf seinem Smartphone nutzt, so reicht es schon aus einem Anbieter zu haben, welcher guten Internetempfang bietet. Sim Karten sind häufig sehr günstig und diese können ganz einfach mit Megabytes aufgeladen werden, häufig schon bereits über eine App, sodass man sich praktisch gar nicht mehr auf die Suche nach einem Handy laden machen muss , um Guthaben aufzuladen.

Mobiler UMTS-Hotspot

Wer allerdings eher das Internet am Laptop nutzt, der sollte sich an die Tipps oben halten, oder eine neue Innovation von Huawei ausprobieren. Dieser Hersteller hat eine sogenannte mobile W-Lan Box für die Steckdose auf den Markt gebracht. Man zahlt ca. 50 Euro für die Box an sich und kann sie dann ganz unverbindlich monatlich mit Megabytes aufladen. Alles, was man braucht, ist eine Steckdose. Und braucht man mal einen Monat kein Internet, so lädt man sie einfach nicht auf.

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Ein mobiler UMTS Hotspot von Huawei stellt bis zu 10 Geräten WLAN zur Verfügung.

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Premium Alternative: Teltonika RUT955 im Wohnmobil

Wenn es etwas mehr Technik bzw. mehr Funktionen sein darf, bietet sich ein Upgrade z.B. auf den Teltonika RUT955 Router an. Mit dem Teltonika RUT955 im Wohnmobil hat man deutlich weniger Sorgen, was dem Empfang betrifft, als mit anderen (kleineren) Lösungen. Den RUT955 gibt es in der „EUROPE“ und „GLOBAL“ Version. Wie der Name schon vermuten lässt, ist die weltweite Ausführung des Routers für noch eine Reihe mehr internationale Netze ausgelegt, kostet dafür aber auch rund 50 EUR mehr.

Der etwa faustgroße Router besitzt vier RJ45 Netzwerk-Buchsen, einen seriellen, sowie einen USB-Anschluss. Auf der Rückseite sind zwei SIM-Kartenslots sowie Anschlüsse für vier Antennen. Zwei für den LTE-Empfang sowie zwei für den Empfang von externen WLANs.

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Ist dir der RUT955 fürs Wohnmobil doch etwas „too much“? Oder du benötigst vielleicht gar keine Ethernet-Buchsen und auch die Dual-SIM Funktion ist für dich nicht relevant? Dann ist vielleicht der kleinere LTE-Router: „Teltonika RUT850 Automotive“ etwas für dich. Er kommt mit einem ähnlich beeindruckenden Funktionsumfang daher, macht aber an schon ein paar genannten Punkten Abstriche. Preislich liegt man dafür jedoch nur bei rund 125 EUR (anstelle bei etwa 220 EUR).

Erfahrungen Teltonika RUT955 im Wohnmobil

Ich kann es kaum erwarten von meinen ersten Erfahrungen mit dem RUT955 zu berichten. Laut DHL kommt der LTE-Router diese Woche an. Anschließend wird er direkt in meinem Campervan / DIY Wohnmobil eingebaut und ich kann mit dem Testen und ausprobieren beginnen. 

Dann kann ich auch aus erster Hand meine Erfahrungen und Eindrücke sowie Tipps zur Konfiguration teilen.

 

Mobiles Arbeiten: Ohne Internet geht es nicht

Aber vielleicht fragen sich jetzt einige, wozu man überhaupt Internet braucht auf der Reise durchs Grüne. Die Blogger, digitale Nomaden oder einfach Menschen, die Ihren Job im Internet haben wissen, warum. Natürlich braucht man zum Posten eine Internetverbindung. Doch auch für diejenigen, welche kein Online Business verfolgen kann das Internet extrem nützlich sein. So können zum Beispiel Campingplätze, Sehenswürdigkeiten, lokale Restaurants oder auch naheliegende Supermärkte gegoogelt werden. Ohne das Internet kann man sich da manchmal auf lange Suchen begeben. Auch eignet sich Google Maps perfekt, wenn man mal in einer fremden Stadt zu Fuß unterwegs ist. Um während der Campingreise Dinge zu erkunden, ist eine gute Internetverbindung Gold wert und erleichtert den Tag enorm. Man spart massenweise Zeit, indem man Dinge googelt, anstatt Menschen auf der Straße fragt. Doch auch für soziale Netzwerke brauchen wir eine Verbindung. Sind wir auf Reisen so wollen wir uns vielleicht mit Menschen verbinden, welche wir auf unseren Campingabenteuern kennengelernt haben oder einfach nur unsere schönen Reisebilder posten, damit unsere Lieben daheim einen Eindruck bekommen, was man gerade macht. Auch um regelmäßig E-Mails checken zu können, What‘s App Nachrichten zu versenden oder bestimmte Apps zu benutzen braucht man eine Internetverbindung. Man sieht also, ohne die goldene Energie sind wir vielleicht nicht verloren, aber sie erleichtern unseren Campingurlaub umso einiges.

Tipp: Alles, was du für den Ausbau sowie die Ausstattung deines Campervans benötigst, findest Du übrigens im CamperClan Shop.

Wohnmobil Packliste: Deine Checkliste fürs Van Life Abenteuer

Mit einer Wohnmobil Packliste bleibt dir ein böses Erwachen erspart. Nichts ist ärgerlicher, als unterwegs die daheim gebliebenen Sachen zu betrauern. Egal ob noch mitten im Ausbau- oder direkt vor der Abreise: Eine ausführliche Checkliste für das nächste Abenteuer hilft enorm. Dieser Beitrag ist nach logischen Bereichen gegliedert und wird stetig erweitert, verfeinert und angepasst. Die Liste versteht sich als Basis für deine ganz persönliche Packliste, die du noch individuell anpassen solltest.

Offizielles: Papiere und Co.

Bevor es an die Camping Ausrüstung geht, sollte auch an die offiziellen Dinge gedacht werden. Dazu gehören je nach Reiseziel mehr oder weniger Dokumente. 

  • Visa Dokumente
  • Personalausweis / Reisepass
  • Krankenversicherungskarte
  • Impfpass

Wohnmobil Packliste für die Küche

Zu Hause ist die Wohnung mit allerlei Kram vollgestellt (egal ob nun regelmäßig genutzt oder nicht…). Für die Campervan Packliste muss man schon etwas genauer hinschauen. Auch hier gilt das Motto: So viel wie nötig, so wenig wie möglich.

  • Großer und kleiner Topf mit passenden Deckeln
  • Pfanne (ggf. eine kleine und eine größere)
  • Pfannenwender
  • Ein großes Messer
  • Ein Küchenmesser
  • Flaschen- & Dosenöffner
  • Kellnermesser (Weinkorken in die Flasche drücken zu müssen muss ja nicht sein 🙂
  • Flache- und Tiefe Teller (am besten Bruchfest)
  • Tassen
  • Besteck
  • Du magst Kaffee? Nimm eine Bodum-Kaffeekanne

Wohnmobil Packliste für das Bad

Zwar ist eine Dusche im Campingbus ein wunderbarer Luxus, doch es geht auch ohne. Ein einfaches Waschbecken bzw. die Küchenspüle reicht da schon völlig aus. Dazu ein paar ausgewählte Camping-Lifehacks und der guten Hygiene auch unterwegs steht nichts im Wege.

  • Ein großes und zwei kleine Handtücher (ideal sind hier kleine leichte Microfaser-Handtücher. Die lassen sich platzsparend verstauen und trocknen schnell).
  • Einmalwaschlappen
  • Feuchttücher – Egal ob im Campervan oder auch auf Festivals immer ein Retter in der Not)
  • Deo
  • Dusch-/Waschgel – Bzw. am besten gleich Outdoorseife. Damit kann auch direkt draußen geduscht werden).
  • Zahnputz-Ausrüstung
  • Pinzette
  • Nagelschere
  • Kleiner Spiegel

Reiseapotheke: Die Wohnmobil Packliste für Notfälle

Getreu dem Motto: Besser haben als brauchen, bietet es sich an eine gewisse Auswahl von Medikamenten dabei zu haben. Klar hat jeder sowieso einen Verbandskasten an Bord, doch sollte man sich nicht auf diesen verlassen und darüber hinaus vorsorgen.

  • Aspirin
  • Wunddesinfektionsmittel
  • Pflaster
  • Generell: Verbandsmaterial
  • Verbandsschere
  • Tabletten gegen Durchfall
  • Medikamente gegen Verstopfung
  • Salbe gegen Insektenstiche & Verbrennungen
  • Autan/Insektenschutz
  • Arnika Salbe gegen stumpfe Verletzungen

Panne oder Unfall

Im besten Fall benötigt man diese Dinge der Wohnmobil Packliste gar nicht. Trotzdem ist es ratsam sie dabei zu haben. Einiges ist nützlich, anderes sogar vorgeschrieben.

Wohnmobil Packliste für den Kleiderschrank

Hier scheiden sich wohl die Geister was nötig ist und was nicht. Gerade was die Packliste für die Bekleidung betrifft, kommt es extrem auf die Jahreszeit bzw. das Reiseziel an. Die hier aufgeführten Kleidungsstücke sind daher recht allgemein gehalten.

  • zwei lange Hosen
  • zwei kurze Hosen
  • Unterhosen/Socken
  • drei T-Shirts
  • Longsleev-Shirts – Wenn es noch zu warm für den dicken Pullover ist)
  • dicker Pullover
  • eine dünne Mütze – Wenn es abends schon kühl wird sehr angenehm)
  • ein großes Tuch – Zum um den Kopf binden, als Schal oder auch als Sonnenschutz einsetzbar
  • eine Jacke
  • Badesachen
  • Feste Schuhe
  • Turnschuhe
  • Outdoor Sandalen – Ideal auch für steinige Gewässer etc.
  • Flip-Flops

Wohnmobil Packliste: Technik und Gadgets

Auch ein schönes Thema bei dem man gerne viel zu viel dabei hat. Es bietet sich an, sehr genau zu überlegen was man unterwegs vor hat. Arbeitet man unterwegs? Möchte man „richtige“ Fotos machen? Oder ist die Tour primär zur Erholung und zum digital Detoxen gedacht? Beantwortet man sich diese Fragen, kann man entscheiden ob die Liste entsprechend länger oder auch viel kürzer ausfällt.

  • Laptop + Ladegerät
  • Externe Festplatte(n) – Lieber eine als zusätzliches Backup als später verlorenen Daten nachtrauern
  • Smartphone + Ladegerät
  • Fotoapparat + Ladegerät
  • Einige extra Speicherkarten
  • Ggf. Tablet + Ladegerät
  • Reise-Stromadapter – Andere Länder, andere Steckdosen
  • Powerbank – Am besten immer auf volle Ladung achten, dann ist sie ggf. Retter in der Not

Wie sieht deine Wohnmobil Packliste aus?

Das waren eine ganze Reihe an Tipps für deine nächste Packliste. Hast du etwas vermisst was auf jeden Fall mit gelistet werden sollte? Dann freue ich mich über deine Ergänzung. Schreibe deinen Tipp einfach in das Feld und ab dafür.

Über alle weiteren Fragen oder Erfahrungen zu Pack- bzw. Checklisten freue ich mich über deinen Kommentar. Nutzt du selbst welche, oder packst du einfach nach Gefühl (oder hast eh immer alles im Bus)?

 

 

Tipp: Alles was du für den Ausbau sowie die Ausstattung deines Campervans benötigst, findest du übrigens im CamperClan Shop.

 

Van Life Germany – Eine Community entsteht

Van Life made in Germany. Neben Inspirationsquellen von Übersee und sonst wo auf der Welt, ist auch bei uns eine Menge los. Denn wer sich für das was sich hinter dem Hashtag #vanlife interessiert, stößt hier und da auch auf feine Inspirationen von „Nebenan“.  Van Life in Deutschland ist am boomen könnte man sagen. Ok, mag sein das diese Wahrnehmung auch etwas beeinflusst ist? So oder so, zumindest ich habe da für mich ein großartiges Thema gefunden. Vielleicht geht es dir ähnlich?

Van Life, überall Van Life

Es ist wie wenn man eine neue Brille bekommt (und vorher keine hatte). Plötzlich sieht man auf der Straße überall Brillenträger. Vorher hat man diese schlicht gar nicht wahrgenommen. So geht es wohl allen die auch mit dem Thema Van Life in Berührung kommen. Überall sind Leute mit ihren Bullis, Campingbussen und DIY Wohnmobilen unterwegs.  Van Life bei Instagram? Van Life bei YouTube? Bunt Bilder zeugen vom unbeschwertem Leben „on the Road“. So genannte „Roomtouren“ zeigen im Detail wie die DIY Handwerker aus z.T. alten Kastenwagen tolle und ganz individuelle Wohnmobile gebaut haben. 

Van Life in Deutschland

Um sich mit Gleichgesinnten austauschen zu können, ist ein einfacher Weg die Suche nach den entsprechenden Begriffen z.B. bei Facebook. Schnell findet man unzählige Gruppen mit ganz unterschiedlichen Schwerpunkten. Früher oder später stößt man auch auf die Facebook Gruppe „Van Life Germany“. Mit dessen Gründer Paul (Bloggt auf Passport-Diary.com)  bin ich recht schnell ins Gespräch gekommen. Gemeinsam widmen wir uns nun dem Ausbau der Community.

Nicht nur digital, sondern persönlich… dies ist ein zentraler Gedanke. So entstanden diverse deutschlandweite Gruppen in den unterschiedlichen Metropolregionen. Endlich kann man sich direkt zu regionalen Themen austauschen und Gleichgesinnte aus der Gegend kennen lernen. In Hamburg hat es bereits erste Treffen gegeben, Köln und Berlin ziehen nach. Der Zuspruch und die wachsenden Mitgliederzahlen in den Gruppen bilden das große Interesse am Thema ab.

van-life-germany-vanspiration

Klicke auf das Bild um zur „Vanspiration-Galerie“ zu gelangen.

Vanspiration: Dies Kunstwort aus „Van“ und „Inspiration“ ist neben dem Veranstaltungskalender ein noch frischer und zugleich hochfrequentierter Bereich auf der VAN LIFE GERMANY Webseite. Neben Facebook ist die zentrale Webseite eine tolle Anlaufstelle zum stöbern.

Community Terminkalender: Aufmerksam schauen wir nach bereits bekannten und neuen Terminen die wir im Veranstaltungskalender sammeln. So entsteht ein weiterer Pluspunkt für die Community. Schließlich hat man vorher z.T. erst im Nachgang von tollen Treffen erfahren, zu denen man selbst gern gefahren wäre. 

Van Life Musik: Immer der passende Track für den Road Trip. Direkt von den Mitgliedern der Van Life Community stammen inzwischen einige Spotify Playlists mit Tracks für unterwegs. Ideale Musikstücke zum Cruisen und davon träumen. 

Wohin geht die Reise?

Ich bin selbst gespannt, was noch alles aus der Community heraus entsteht. Neben meinen Blog hier macht es auf jeden Fall großen Spaß diese von Anfang an mit zu gestallten. Wir haben noch viele Ideen 😉 Du darfst gespannt sein, schau gern mal vorbei!

Tipp: Alles was du für den Ausbau sowie die Ausstattung deines Campervans benötigst, findest du übrigens im CamperClan Shop.

 

 

Liebster Award – Van Life Edition

Was ist der Liebster Award? Wer regelmäßig Blogs ließt, hat vielleicht schon einmal davon gehört: Der Liebster Award. Böse Zungen nennen ihn einen „digitalen Kettenbrief“ der sich schneeballartig durch das Internet bewegt. Positiv gesehen, schafft es durch die Nominierung ein wenig Aufmerksamkeit für andere/neue Blogs. Kürzlich bin ich nun selbst von Christian und Maren von Roadandboard.com nominiert worden. Besten Dank dafür! 🙂

Ich nutze nun diese Nominierung um mich den mir gestellten Fragen zu widmen. Darüber hinaus schaue ich auch über meinen „Blog-Tellerrand“, wen es da noch so in meinem Van Life Blogger Umfeld so gibt, den ich euch gerne einmal vorstellen möchte. Zunächst aber noch ein paar Worte zu den Regeln, die ich mal direkt in „Leitfaden“ umformuliert habe. Ergänzen möchte ich diesen Beitrag aber auch noch um einen kleinen Hinweis, zu Erfahrungen einer Bloggerin weitere Blogs zu nominieren. Diese waren zumindest für mich Anlass genug, einmal nachzufragen ehe ich hier andere Van Life Blogs ungefragt aufführe.

Liebster Award RegelnLeitfaden: Wer, wie und was?

  • Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat.
  • Verlinke die Adresse dieses Bloggers in deinen Beitrag.
  • Beantworte die 10 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt.
  • Nominiere 2 bis 10 weitere Blogger für den Liebster Award.
  • Stelle eine neue Liste mit 10 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
  • Schreibe diese Regeln in deinen Liebster Award-Beitrag.
  • Informiere deine nominierten Blogger über diesen Beitrag, z.B. über einen Kommentar.

Wie schon in der Einleitung kurz angedeutet gibt es ganz unterschiedliche Meinungen zu diesem „Award“. Hier ein paar Zeilen Auszug eines zufällig entdeckten Beitrags einer Nominierten:

„…bald wurde mir klar, dass das, was als schöne Idee begann, in den letzten Monaten geradezu inflationär gestreut wurde. Es wurden Blogger nominiert, die kein Interesse hatten und kaum einer fragte vorher. Durch die ursprüngliche Regel, dass jeder Blogger im besten Fall 10 neue Blogger für den Liebster-Award nominieren sollte, wurden irgendwann sogar in verschiedenen Gruppen die Nominierungen angeboten, nach dem Motto: “Hey, ich habe keinen, den ich nominieren möchte, schon gar keine 11, aber wer will, der schreibt mir einfach und ich nominiere ihn.”

Reduziert die „starren Regeln“ jedoch auf die Grundidee, finde ich es gar nicht so schlecht. Ich bin aber auch der Meinung das man nicht zwingend ungefragt Leute nominieren sollte. Schließlich hat weder der Blogger selbst noch dessen Leser etwas davon wenn zwar eine Liste weitere nominierter Blogs aufgeführt wird, diese jedoch nie darauf reagieren. Dann lieber weniger mit entsprechender Qualität und der Zustimmung zur Sache 😉

Liebster Award: Die Fragen an mich

Hier nun die Fragen die dich von Christian und Maren erhalten habe. Sie selbst haben die Chance genutzt einfach ein Video mit den Antworten zu drehen. Trotz Blog-Umfeld in dem wir uns bewegen, finde ich es eine coole Möglichkeit. Irgendwie bringt es gleich noch eine ganze Ecke mehr Persönlichkeit mit rüber. Da ich selbst einen YouTube Kanal betreibe, gibt es bei mir nun also auch ein Video 😉 (Wenn du dich fragst warum man noch nichts weiteres zum Thema Van Life und Wohnmobilausbau dort sehen kann: Ich habe das Material muss nur noch einiges schneiden… Die Ausbauvideos sind quasi in Vorbereitung 😉

  • Warum schreibst du einen Blog?
  • Was bedeutet für dich Vanlife?
  • Welche Länder hast du schon mit dem Van besucht?
  • Welches Lieblingskleidungsstück hast du auf jeder Reise dabei?
  • Gab es einen Moment für dich, in dem du dich geärgert hast keine Kamera dabei gehabt zu haben?
  • Welches Reiseziel hat dich besonders beeindruckt?
  • Erinnerst du dich an deine erste Reise?
  • Was darf in deinem Van auf keinen Fall fehlen?
  • Du hast einen Wunsch frei: welcher ist es?
  • Wie sehen deine Ziele für 2018 aus?

Sind noch Fragen offen geblieben? Schreib mir doch direkt hier oder auch unterhalb des Videos ein Kommentar. Gerne stehe ich dir auch für weitere Fragen mit Rat und Tat zur Seite 🙂

Liebster Award Nominierung

Kommen wir nun aber zu einem Blogs auf den ich an dieser Stelle hinweisen möchte:

Adrian und Elisa von vanderweg.de

Meine Fragen an Euch

  • Was war der Auslöser für für die Anschaffung/den Ausbau eines Vans?
  • Wer schreibt bei euch die Beiträge: Sie/Er/Beide?
  • Habt ihr „feste Jobs“ auf Tour (z.B. Fahren/Kochen/Ver- & Entsorgung…) oder jeder macht alles?
  • Welche drei Dinge sollte jeder in seinem Van dabei haben?
  • Wie sieht der ideale Stellplatz für euch aus?
  • Was war euer größtes Missgeschick bis her unterwegs?
  • Welches war die bisher schönste Tour die ihr bis jetzt gemacht hab?
  • Welches ist euer nächstes Top 1 Ziel einer nächsten Reise?

So denn. Ich bin selbst auf die Antworten gespannt und halte euch auf dem Laufenden bzw. werde die Antworten entsprechend verlinken.

VG Arne

Vanlife Blog – Leben und Arbeiten im Campervan

Lifesetter ist nicht bloß ein weiterer Vanlife Blog. Es ist meine ganze persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema Vanlife. Leben und Arbeiten im Wohnmobil bzw. Campervan. Los ging es alles mit Durchstöbern anderer Vanlife Blogs. Inspirationen Tanken und überlegen wie mein zukünftiger Kastenwagen ausgebaut werden soll. Einige habe ich euch unten aufgeführt.

Van Life Blog: Campervan Selbstausbau

Ein Abschnitt meines Blogs thematisiert den Kastenwagen Selbstausbau. Schritt für Schritt entsteht so mein DIY Wohnmobil. In der Ausbau-Chronologie kannst du die unterschiedlichen Ausbauschritte nachvollziehen. Ergänzt werden diese durch jeweils Beiträge zu größeren Ausbauthemen mit denen wohl jeder früher oder später zu tun hat.

Van Life Blog: #PartTimeVanlife

So unterschiedlich wie die Menschen selbst, ist auch die Art und Weise wie jeder mit der praktischen Umsetzung seines Vanlifes umgeht. Von „mal am Wochendende“ bis hin zu „Wohnung auflösen und in den Campervan ziehen“ ist alles dabei. Ich selbst gehöre zur „Part-Time-Vanlife“ Fraktion. Bis auf weiteres lässt sich nicht mal eben das bis dato gelebte Leben umwerfen und in einen Kastenwagen ziehen. Ob dies das Ziel (für mich ganz persönlich) ist wird sich zeigen. Bis dahin ist es ein großes Abenteuer sich mehr mit dem Thema auseinander zu setzen. Eine schöne Möglichkeit sich hier auszutoben, ist über das Engagement in der Vanlife Germany Community

 

Vanlife Blog oder Campervan Blog? Hier kommt die Inspiration!

Vanlife aka Leben im Wohnmobil bzw. Campervan. Das verspricht Freiheit und Unabhängigkeit. Um mich, was Technik, Ausrüstung und quasi Vanlife-Best-Practice betrifft, schon einmal inspirieren zu lassen, habe ich mal eine Liste an Vanlife-Blogs gesammelt, die ich erwähnenswert finde. Sicherlich ist sie (noch nicht) allumfassend, aber immerhin ein Anfang. Wenn du also noch einen Vanlife-Blog kennst, der hier auf meiner Liste fehlt, oder du sogar selbst der Autor bist, melde dich gerne direkt bei mir.

Genug geschrieben, hier also eine ungeordnete Liste von Blogs, die sich mit dem Leben, Reisen (und auch Arbeiten) im Wohnwagen bzw. Campervan auseinandersetzen. Schau gerne mal vorbei, vielleicht findest du ja auch für dich nützliche Inspirationen.

Comewithus2

opel-movano comewithus2

Lui & Steffi´s „Karl“

Blog: comewithus2.com
Wer? Lui & Steffi
Was/Wo? Ihr Ziel ist es, mit dem Campervan alle 47 Länder in Europa zu bereisen. Dafür geben sie sich selbst 2-3 Jahre Zeit. Aktuell sind sie in Bulgarien unterwegs.
Womit? Ein Opel Movano 2,8TD L2H2 namens „Karl“ Jahrgang 2001.


Movingroovin

Der VANTourer-600L von Mandy

Der VANTourer-600L von Mandy

Blog: movingroovin.de
Wer? Mandy
Was/Wo? … ist seit Juni 2016 unterwegs, lebt und arbeitet im Camper. Neben Reisen mag sie Musik bloggt über Vanlife, Erfahrungen und Anekdoten von Unterwegs. Kürzlich hat Mandy einen Beitrag über ihr vergangenes Jahr (komplett im Van) geschrieben. Quasi eine Abrechnung mit dem Vanlife.
Womit?  VANTourer 600L auf Basis eines Fiat Ducato


Outdoorpashionists

VW-T5-California-Beach-Outdoorpashionists

Kathy & Peter´s VW T5

Blog: outdoorpashionists.com
Wer? Kathy, Peter und ihre Kinder Nora und Jakob
Was/Wo? Reisen mit Kindern im Campervan? Geht! Aktuell sind die vier für 8 Wochen in ihrem VW-Bus auf Sardinien und Korsika unterwegs.
Womit? VW T5 California Beach


Passport Diary

Mercedes Benz 407D

Paul´s „Emma“ ein Mercedes Benz 407D

Blog: passport-diary.com
Wer? Paul aus Berlin
Was/Wo?  Aktuell ist Paul mit seiner Emma auf dem „orange-van-trip“ auf dem weiten Weg nach Sibirien. Neben seinem Blog in dem er regelmäßig anderen „Vanlifer“ zum Leben und ihren Bussen befragt, dokumentiert er seine Ausbauten auf seinem YouTube Kanal.
Womit? „Emma“ ein 30 Jahre alter Mercedes Benz aka „Düdo“ 407D


Pataschas World

Ford-Transit-Pataschas-world

Patrick & Tascha´s „Black Betty“

Blog: pataschasworld.com
Wer? Patrick & Tascha, aka „Patascha“
Was/Wo? 2016 haben sie ihr reguläres Leben über Bord geschmissen, ein Eigenheim verkauft, die Jobs gekündigt und sich für den „Digital Nomad“-Lifestyle entschieden.
Womit?  Ford Transit „Betty“

Campervan Eigenbau: Selbstausbau statt kaufen

Nicht jedem liegt der Ausbau eines eigenen Campervans. Mich persönlich reizt aber gerade der Gedanke, den Innenausbau selbst kreativ zu gestalten. Auch wenn der Traum nach einem Leben auf Rädern im eigenen (fertigen) Wohnmobil schnell in die Tat umgesetzt ist, fehlt im doch in gewisser Weise die persönliche Note. Soweit erst mal der erste Schwung an Links und Input. Ich super gespannt was es noch zu entdecken gibt und welche Tipps du vielleicht noch für mich hast? Ich freue mich über dein Feedback und weitere Anregungen.

 

Tipp: Alles was du für den Ausbau sowie die Ausstattung deines Campervans benötigst, findest du übrigens im CamperClan Shop.

Minimalismus: minimalistischer Schreibtisch: Wenn weniger mehr ist

Minimalismus, weniger ist mehr? Das sind ja ganz neue Töne (jedenfalls für mich). Ok, vielleicht muss ich hier etwas ins Detail gehen. In der Vergangenheit war ich immer von einem XXL Schreibtisch begeistert. Mehr Platz für kreatives Austoben. Soweit jedenfalls die Theorie. In der Praxis sah es dann meist anders aus. Dreistöckige Zettelablagen, Drucker, Scanner, ein zweiter Monitor (zeitweise auch ein Dritter), viele Notizzettel, PC-Lautsprecher und und und. Dazu noch diverse Ladekabel: iOS, Micro- und Mini-USB, Spiegelreflex- und VLOG-Kamera etc. Von Übersichtlichkeit und Ordnung konnte (jedenfalls meistens) nicht die Rede sein.

Minimalismus Definition: Was ist damit gemeint?

Fragt man drei Menschen nach ihrer Definition von dem Begriff Minimalismus erhält man vermutlich drei etwas unterschiedliche Antworten. Im Kern geht es aber um die Reduktion auf das Wesentliche. Wer sein Leben nach minimalistischen Prinzipien ausrichtet, versucht Überflüssiges sowie selten benutztes aus zu sortieren.

Minimalismus Schreibtisch DIY Projekt

Ok, ich werde nun nicht all mein Zeug entsorgen und auf dem Fußboden sitzen. Soweit wird es nicht kommen. Nichtsdestotrotz mag ich es Dinge zu hinterfragen und zu schauen ob es nicht einfacher/besser geht. Vielleicht kann auf das eine oder andere verzichtet werden und auf wirklich Notwendiges (und vor allem regelmäßig genutztes) reduziert werden. Mit diesen Gedanken bin ich an mein DIY (do it yourself) Projekt meines Schreibtisches heran gegangen.

Verkleinerte Arbeitsfläche -> verbesserter Fokus

Ursprünglich war ich begeistert von einer immer größeren Arbeitsfläche. Viel Raum zum kreativen Austoben. Tatsächlich findet jedoch jede freie Fläche mit der Zeit etwas was sich dort prima (zwischen?) lagern lässt. Im nu liegen diverse Schreibtischutensilien, Ladekabel, Kamerazubehör und unterschiedliche Papierunterlagen die auf Bearbeitung warten umher. Anders sieht es aus, wenn einfach etwas weniger Fläche zur Verfügung steht. Ganz von alleine entsteht so eine gewisse Unterstützung für die „ich räume gleich alles wieder richtig weg“ Gewohnheit. Hat sich dies erst einmal in die regelmäßigen Arbeitsabläufe integriert, tritt der Nutzen dieser Maßnahme zu Tage.

Bücher zum Thema Minimalismus

Wer sich etwas genauer mit dem Thema Minimalismus auseinander setzten möchte, findet inzwischen eine Reihe von Büchern zum Minimalismus Lifestyle. Hier drei Buchvorschläge die das Leben mit weniger etwas genauer beleuchten. Der Guide zum einfachen Leben, eine unkonventionelle Anleitung für das minimalistische Leben und ein Buch welches primär Denkanstöße für ein Leben mit weniger Dingen.

Bist du schon produktiv oder suchst Du noch?

Nach diesen Eindrücken von meinem Arbeitsplatz interessiert mich wie es bei dir aussieht. Setzt du auf mehr, oder ehr weniger Platz bzw. ist bei dir alles clean oder bist du Herr über ein natürliches Schreibtischchaos? 🙂